Ein Kolbenkompressor ist der älteste und am häufigsten eingesetzte Kompressortyp. Es gibt ihn einfach oder doppelt wirkend, ölgeschmiert oder ölfrei und mit verschiedener Zylinderanzahl in unterschiedlichen Anordnungen. Mit Ausnahme von sehr kleinen Kompressoren mit vertikalen Zylindern ist die V-Anordnung bei Kolbenkompressoren die gebräuchliche Bauart. Bei doppelt wirkenden, großen Kolbenkompressoren bietet die waagerechte Anordnung der Zylinder die größten Vorteile. Ölgeschmierte Kompressoren arbeiten gewöhnlich mit einer Spritz- oder Druckschmierung. Die meisten Kompressoren besitzen selbstständig arbeitende Ventile. Diese Ventile öffnen und schließen auf Grund der auftretenden Druckunterschiede.
Das Prinzip eines rotierenden Verdrängerkompressors mit einem "Kolben" in Schraubenform wurde bereits in den dreißiger Jahren entwickelt. Damals wurden Kompressoren mit einem großen und möglichst konstanten Volumenstrom bei unterschiedlichsten Betriebszuständen benötigt. Die Hauptbestandteile eines Schraubenelementes sind der Haupt- und der Nebenläufer. Diese schließen zusammen mit dem Gehäuse ein Volumen ein, verkleinern dieses durch die Rotation, verdichten so die dort enthaltene Luft und schieben diese Luft anschließend aus. Jedes Schraubenelement besitzt ein durch seine Konstruktion festgelegtes Druckverhältnis, das von seiner Länge, der Steigung der Schraube und der Position und Form der Austrittsöffnung abhängt. Um einen sehr guten Wirkungsgrad zu erzielen, muss das Druckverhältnis dem Betriebsüberdruck angepasst werden. Ein Schraubenkompressor besitzt keine Ventile und hat keine unausgeglichenen Massenkräfte. Dies bedeutet, dass ein Schraubenkompressor mit hohen Drehzahlen betrieben werden kann und so, trotz geringer Abmessungen, hohe Volumenströme möglich sind. Eine vom Druckunterschied zwischen Ein- und Austritt erzeugte axial wirkende Kraft wird von den Lagern aufgenommen. Neben dem ursprünglich symmetrischen Schraubenprofil existieren mittlerweile auch verschiedene asymmetrische Profile.
Mobile Diesel Kompressoren von Ingersoll Rand
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Stationäre elektrische Kompressoren von Mark
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Kältetrocker
Trocknen lohnt sich . Niedrigere Kosten der Druckluftversorgungs-Anlage
bei Betrieb ohne zusätzliche Wasserabscheider und Kondensatablassvorrichtungen.
Zu- und Ableitungen können in T-Form direkt an das Druckluftnetz angeschlossen werden. Niedrigere Wartungskosten des Druckluftnetzes, da auf Reinigung und Überprüfungen
von Kondensatabscheidern und Ablassvorrichtungen in oftmals weit verzweigten
Druckluftnetzen verzichtet werden kann. Geringere Wartungs- und Reparaturkosten können
auch für Maschinen und Ausrüstungen angesetzt werden, da kein korrosives Ölkondensat
zu Störungen oder Ausfällen führt.
Energieeinsparungendurch geringere
Druckverluste im Druckluftnetz. Längere Lebensdauer und mehr
Zuverlässigkeit von Maschinen und Werkzeugen durch getrocknete Druckluft. Höhere Produktivität durch Vermeidung von Reparaturen an Werkzeugen, Maschinen und
Rohrleitungen sowie weniger Ausfall- und Stillstandszeiten. Bessere Qualität des Endprodukts durch Vermeidung von Feuchtigkeit.